June 2, 2023

Europas Position im 21. Jahrhundert und die machtpolitische Realität der kommenden Jahrzehnte

Autoren
Hauke Ritz
Co-Direktor
Unterstütze unsere Arbeit
Jetzt spenden
Diesen Beitrag teilen

___Als 1989 die Mauer fiel, wurde dies insbesondere in den USA als Sieg des Westens interpretiert.

Der einzige Machtpol, der ideologisch und militärisch mit dem Westen konkurrieren konnte – die im Warschauer Vertrag vereinigten sozialistischen Länder, die sogenannte Zweite Welt –, hatte sich plötzlich aufgelöst. Der Westen, die am weitesten entwickelte Region des Globus, stand damit der Dritten Welt plötzlich alleine gegenüber. Kein Kampf der Systeme, keine gegenseitige Abschreckung, keine gegnerische Ideologie beschränkte fortan sein Handeln. Der amerikanische Philosoph Francis Fukuyama brachte die damalige Stimmung auf den Begriff, als er 1989 vom „Ende der Geschichte“ sprach. Ihm und vielen anderen Kommentatoren schien es damals so, als ob das bestehende westliche Modell zugleich das letzte sein würde. Sie stellten sich die Zukunft als einen Prozess der fortschreitenden globalen Verwestlichung vor. Und tatsächlich schien die in den 1990er-Jahren einsetzende Globalisierung diese Prognose zunächst zu bestätigen.

Blickt man jedoch aus der heutigen Perspektive auf die Umbruchsjahre zwischen 1989 und 1991 zurück, so muss man konstatieren, dass die vollständige Verwestlichung der Welt nicht eingetreten ist. Stattdessen sehen wir mehr als 30 Jahre später eine eher gegenteilige Entwicklung, nämlich eine Entwestlichung der Welt. Der Zusammenbruch des östlichen Systems, der insbesondere in den USA als Sieg wahrgenommen wurde, scheint also lediglich ein Pyrrhussieg gewesen zu sein. Wie ist diese Entwicklung zu erklären?

Dies wird verständlich, wenn man das Geschehen aus einer größeren historischen Perspektive betrachtet: Den Höhepunkt europäischer Macht bildeten die Jahrzehnte vor dem Ersten Weltkrieg, in die auch die imperiale Aufteilung Afrikas in der sogenannten Kongokonferenz von 1884 fiel. Mit dem Ersten Weltkrieg trat Europa dann aber in eine Periode des europäischen Bürgerkrieges ein, die leider bisheute fortdauert. Der Erste Weltkrieg legte durch das verfehlte Friedensabkommen von Versailles die Saat für den Zweiten Weltkrieg. Dieser führte mit der Teilung Deutschlands und Europas zum Kalten Krieg, welcher wiederum die Grundbedingungen für die aktuelle Konfrontation zwischen der USA und Russland in der Ukraine geschaffen hat. Der Abstieg Europas ist also mit Kriegen verbunden, die immer auch die beiden Flügel Europas – den östlichen, also die Sowjetunion bzw. Russland, und den westlichen, nämlich die USA – mit einbeziehen.

Der Kalte Krieg fand in einer bereits fortgeschrittenen Periode des europäischen Abstiegs statt und trug weiter zu diesem bei. Dies ist vielen Zeitgenossen nur deshalb nicht aufgefallen, weil der Niedergang Europas zwischenzeitlich durch den geringfügig phasenverschobenen Aufstieg der USA sowie die Dynamik des Wiederaufbaus in Westeuropa scheinbar kompensiert worden ist. Ab den 1970er-Jahren wird aber auch der amerikanische Abstieg evident.

Der vermeintliche „Sieg“ des Westens über das östliche System zwischen 1989 und 1991 kam schließlich nur zustande, weil der östliche Teil Europas lediglich etwas schneller abgestiegen ist. Dies hat jedoch am generellen Niedergang der gesamten europäischen Welt nichts geändert: Die Abwärtsbewegung Europas setzte sich auch nach dem Mauerfall fort und führte zum Aufstieg der ersten nichteuropäischen Staaten zu wirtschaftlichen Supermächten, allen voran China, in naher Zukunft Indien. Der Aufstieg einer Vielzahl mittelgroßer Schwellenländer wird folgen, zu nennen wären hier insbesondere der Iran und die Türkei, aber auch Brasilien und Indonesien – zwei Staaten, die hinsichtlicher ihrer Einwohnerzahl an die USA heranreichen.

___Welche Zukunft erwartet Europa in der nun angebrochenen Welt?

Viele der Länder, die aktuell im Aufstieg begriffen sind, waren zuvor Kolonien Großbritanniens oder Frankreichs, oder sie waren – wie Brasilien oder Indonesien – in den letzten Jahrzehnten informelle Kolonien der USA. Ihre nun begonnene Aufstiegsphase ist mit gesteigerter historischer Identitätssuche verbunden und ruft Erinnerungen an vergangene Demütigungen wach, im Falle Chinas z.B. Erinnerungen an die Opiumkriege und in Indien an die massive ökonomische Plünderung durch Großbritannien, insbesondere zwischen 1880 und 1920 – eine Periode, in der aufgrund von Hunger und Krankheit die Lebenserwartung auf dem Subkontinent drastisch gesunken ist.[1] Der Westen ist aufgrund dieser Vergangenheit historisch belastet. Er wird nicht in der Lage sein, ärmere Länder ökonomisch dauerhaft an sich zu binden, wenn diese andererseits auch die Möglichkeit haben, sich an China, Russland oder Indien zu orientieren, die eben keine dem Westen vergleichbare koloniale Erblast tragen. Wie bereits Antje Vollmer mit Blick auf die westliche Sanktionspolitik festgestellt hat, ist es alles andere als sicher, „dass Afrika, Lateinamerika, der Nahe Osten [und] Südamerika dann auf unserer Seite des geteilten Globus andocken wollen“.[2]

Die USA und ihre europäischen Verbündeten besitzen offenkundig nicht mehr die Macht, den Aufstieg Asiens zum neuen wirtschaftlichen und langfristig wohl auch wissenschaftlichen Zentrum der Welt zu verhindern, denn die Allianzen, die zu diesem Zweck gerade vorbereitet werden, werden sich als instabil erweisen. Und auch die derzeit in immer kürzeren Abständen erlassenen Sanktionen dürften – wie schon im Falle Russlands – durch die Solidarität der Schwellenländer untereinander umgangen werden. Zu groß ist mittlerweile bereits die Zahl der Länder, die vom Aufstieg Chinas und Indiens profitieren, weil sie den chinesischen oder indischen Markt für das Wachstum ihrer eigenen Volkswirtschaften benötigen. Hinzu kommt noch, dass Russland, China und Indien eine stärkere Nähe und Empathie zu den Ländern der südlichen und östlichen Hemisphäre entwickeln können, da sie deren Schicksal zum Teil selbst erfahren haben. Der Westen wiederum ist es gewohnt, seine Hilfe an Bedingungen zu knüpfen. Er nimmt damit eine Haltung ein, die in den Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Südasiens Erinnerungen an die Kolonialzeit wachruft. Die werteorientierte Außenpolitik beruht bis heute auf der Vorstellung, dass der Westen seine Werteordnung auf die Innenpolitik der ehemaligen Kolonien übertragen könne. Dies wird in vielen Ländern des Südens und Ostens nur als weiteres Indiz der imperialen Grundhaltung des Westens angesehen.

Aus all diesen Gründen befinden sich die USA und die EU gegenüber dem sich neu herausbildenden Block der Schwellenländer in einem extremen Wettbewerbsnachteil. Letztere haben sich bereits in Organisationen wie der Shanghai Cooperation Organisation (SCO), der Gemeinschaft der BRICS-Staaten sowie regionalen Bündnissen wie der Eurasischen Union, der Verteidigungsgemeinschaft OVKS, dem Mercosur und anderen Vereinigungen zusammengeschlossen. Sie gewinnen damit zunehmend die Fähigkeit, ihre Außenpolitiken aufeinander abstimmen zu können. Die außenpolitische Tradition des Westens kann sich an diese neue Situation kaum anpassen. Sie kann es vor allem deshalb nicht, weil der Westen in einem falschen Geschichtsbild gefangen ist und an einer falschen Selbstwahrnehmung leidet.

___Das falsche Geschichts- und Selbstbild des Westens

Das Geschichtsbild des heutigen Westens ist davon geprägt, dass man die USA und die EU als die am weitesten entwickelte Region der Welt einstuft. Diese Einschätzung ist jedoch zunehmend fragwürdig. In vielen Bereichen der nicht westlichen Welt, insbesondere in China, aber auch in Russland und Indien, findet man heute Beispiele für Entwicklungen, die den Westen übertreffen. Erwähnt sei hier nur das dichtmaschige Netz an Hochgeschwindigkeitszügen in China, das den europäischen Eisenbahnen wahrscheinlich um ein halbes Jahrhundert voraus ist. Ein weiteres Beispiel sind die Einkommen im Managementbereich der chinesischen Wirtschaft, die oft bereits deutlich höher als im Westen sind. Falsch am Geschichtsbild des Westens ist auch, dass dieser glaubt, den Kalten Krieg gewonnen zu haben: Wie bereits oben erwähnt, ist der westliche Block im Verhältnis zum östlichen lediglich etwas langsamer abgestiegen.

Die Selbstwahrnehmung des Westens ist ebenfalls fehlerhaft, insofern er dazu tendiert, seinen eigenen Anteil an einer Vielzahl existierender Konflikte zu übersehen. Egal, in welchen Bereich der Welt man blickt, überall lassen sich Beispiele eines westlichen Neokolonialismus auffinden, die aber in Berlin, Paris, London oder Washington selten Erwähnung finden, ja oft ignorant ausgeblendet werden. Besonders drastisch wird dies im aktuellen Ukrainekonflikt, wo von westlichen Medien ein Narrativ geschaffen wurde, das die gesamte Vorgeschichte des Krieges mit Schweigen übergeht. Durch das interessengeleitete Setzen eines „Anfangs“ im Jahr 2022 haben westliche Medien eine Interpretation des Konflikts vorgegeben, die den Westen unschuldig und Russland schuldig erscheinen lässt. Diese Darstellung ist manipulativ und hat mit der historischen Realität wenig zu tun.

Europa wird in der nun anbrechenden Welt nur dann eine Chance haben, wenn es versteht, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Zu dieser Anpassungsfähigkeit wird es aber nur fähig sein, wenn die westliche Diplomatie wieder zu einer realistischen Einschätzung der Lage gelangt: Europa wird im weiteren Verlauf des 21. Jahrhunderts seinen teilweise noch bestehenden Entwicklungsvorsprung weiter einbüßen. Die Zeiten, in denen Europa alleine oder im Bündnis mit den USA die Entwicklungsrichtung für die gesamte übrige Welt bestimmen konnte, sind vorüber. Kein Sanktionspaket und keine selbstherrliche Provokation gegenüber Russland oder China kann hieran etwas ändern. Dies einzusehen, bedeutet keine Unterwerfung unter die neuen asiatischen Großmächte, vielmehr ist die Anerkennung der Tatsachen die Grundvoraussetzung dafür, diese überhaupt beeinflussen zu können.

___Die neue Rolle Europas im Dialog mit den alten Zivilisationen Asiens

Auch wenn Europa im 21. Jahrhundert nur noch eines von mehreren entwickelten Wirtschaftszentren sein wird, so kann es dennoch eine würdige und produktive Rolle in diesem Jahrhundert spielen. Dies setzt allerdings voraus, dass die Fehlentwicklungen der westlichen Diplomatie schnell und nachhaltig korrigiert werden. Durch die spätestens in den Nullerjahren eingeleitete Fortsetzung des Kalten Krieges sind die diplomatischen Ressourcen zweier Jahrzehnte verschwendet worden. Zunächst muss Europa deshalb die selbstzerstörerische Ausrichtung seiner Außenpolitik korrigieren. Die Grundvoraussetzung hierfür ist eine öffentliche Aufarbeitung vergangenen Fehler und die Schaffung einer gemeinsamen Sicherheitsordnung unter Einschluss Russlands. Ein Verständnis von Sicherheit, das diese als ein gemeinsames Gut begreift, welches nur in ungeteilter Form existieren kann, muss wieder zur Richtlinie der Sicherheitspolitik werden. Langfristig geht es dabei nicht nur um die Beendigung des Ost-West-Konflikts, sondern zugleich auch um die endgültige Überwindung des seit 1914 andauernden europäischen Bürgerkriegs.

Hierzu muss die werteorientierte Außenpolitik durch eine Interessenspolitik ersetzt werden, denn im Bereich der Interessen sind Kompromisse möglich, was bei Wertorientierungen selten der Fall ist. Die Interessenspolitik sollte durch einen ernst gemeinten Dialog mit den neuen Großmächten und alten Zivilisationen Asiens ergänzt werden. Dieser Dialog darf nicht von feststehenden Werten ausgehen, er muss vielmehr vom Willen zu gemeinsamer Einsicht und vom Empfinden gemeinsamer Verantwortung getragen sein. Der Einfluss von Lobbyinteressen muss vorab ausgeschlossen werden. Neben Sicherheitsfragen und Umweltproblemen könnte hierbei auch eine Diskussion über den Umgang mit den neuen Technologien des 21. Jahrhunderts, insbesondere Künstliche Intelligenz und Gentechnik, begonnen werden. Die Anwendung dieser neuen Technologien wirft philosophische Probleme auf, die die Technologien des 19. und 20. Jahrhunderts (mit Ausnahme der Kernspaltung) so noch nicht kannten.

Auch ein Europa, das nur noch ein Wirtschaftszentrum unter mehreren in der Welt sein wird, könnte im 21. Jahrhundert noch eine wichtige Rolle spielen. Hierbei ist vor allem Europas Rolle als Ursprungsort der heute vorherrschenden Weltkultur hervorzuheben: Selbst wenn Europa seinen wirtschaftlichen Entwicklungsvorsprung weiter verlieren wird und zum Teil bereits verloren hat, wird dennoch die von Europa geschaffene Weltkultur ein Bezugspunkt für das 21. Jahrhundert bleiben. Die im 21. Jahrhundert aufkommenden Probleme, wie der bereits genannte Umgang mit Gentechnik und Künstlicher Intelligenz, werden daher zwangsläufig in Begriffen verhandelt werden müssen, die wiederum auf die europäische Geistesgeschichte zurückverweisen. Dieser aus der Geschichte resultierende Umstand wird es Europa erlauben, sich zwar nicht mehr als machtpolitisches Weltzentrum, wohl aber als ein Zentrum der Reflexion, der Verantwortung und des Geistes in der Welt von morgen zu behaupten. Eine solche Rolle für Europa könnte auch in globaler Hinsicht Ausstrahlungskraft entfalten, denn in unserer Gegenwart stehen auch China, Indien und andere Schwellenländer unter dem Zwang, mangels alternativer Modelle die technologiegetriebene Entwicklung der USA nachzuahmen. Im Zuge dessen haben auch diese Länder einen schmerzhaften Verlust ihrer eigenen Identität und Traditionen erfahren. Ein Europa, das selbstbewusst die Technologie dem Menschen unterordnet, statt den Menschen an die Technologie anzupassen, das also einen neuen Humanismus als Antwort auf den amerikanischen Transhumanismus hervorbringt, könnte auch in den alten Zivilisationen Asiens eine Resonanz auslösen.

Damit Europa diese Stärke entwickeln kann, müsste es sich allerdings erneut seinen geistesgeschichtlichen Traditionen und insbesondere der Aufklärungsphilosophie zuwenden und versuchen, diese für die Gegenwart zu aktualisieren. Dies wird nur möglich sein, wenn Europa seine imperiale Tradition, die immer auch ein Gegenspieler zu seiner Rolle als Kultur- und Zivilisationsprojekt gewesen ist, aufgibt. Ein Bezug auf die Kunst- und Geistesgeschichte, die eine Kultur der Ernsthaftigkeit darstellt, hätte auch das Potenzial, Europa mit einer Identität auszustatten, die ihre Integrationskraft aus der Verbindung mit der Geschichte schöpft. Den postmodernen Werten haftete seit ihrem Aufkommen immer etwas Künstliches an, weil sie mehr in der sich seit den 1960er-Jahren ausbreitenden Konsumkultur verwurzelt waren als in der Geschichte. Infolge dieser Herkunft sind sie auch im Westen selbst umstritten und haben selten eine Breitenwirkung erlangt, abgesehen von einigen protestantischen Ländern.

Im Gegensatz zur Postmoderne haben sich die Werte des Humanismus und der Aufklärung sowie die politische Kultur der Arbeiterbewegung über lange Zeiträume hinweg entwickelt. Sie wurden und werden oft unbewusst vorausgesetzt und besitzen eine entsprechende Wirksamkeit. Während die Werte des Humanismus und der Aufklärung eine universelle Gültigkeit angenommen haben, die sogar über Europa hinaus Ausstrahlungskraft besitzt, haftet den postmodernen Werten bis heute ein partikulares Erscheinungsbild an, weshalb sie nicht einmal auf ganz Europa übertragen werden können, geschweige denn auf die ganze Welt.

Der Rückbezug auf das geistige Erbe Europas könnte somit zwei Probleme zugleich lösen: Einerseits böte er eine Alternative zum imperialen bzw. neoimperialen Ausgriff auf die Welt, der im 21. Jahrhundert nicht länger möglich ist. Andererseits könnte auf diese Weise zugleich der Identitätskrise nahezu aller westlichen Gesellschaften, und sei es nur lindernd, begegnet werden. Natürlich ist eine solche Änderung der kulturellen Entwicklungsrichtung – weg von Lifestyle, Provokation, Geschichtsvergessenheit und Ignoranz und hin zu einer neuen Kultur der Ernsthaftigkeit, der geschichtlichen Aneignung und Reflexion – ein langfristiger Prozess, der nicht am Reißbrett geplant werden kann und seinerseits neue Widersprüche hervorbringen wird. Gleichwohl hat Europa jedoch keine wirklich andere Wahl, da der bisherige Entwicklungsweg in der nun anbrechenden Welt nicht länger fortgesetzt werden kann.

Quellen

1 Vgl. Ben Norton, Das britische Imperium hat 165 Millionen Inder in 40 Jahren getötet: Wie der Kolonialismus den Faschismus inspirierte, Nachdenkseiten, 27. Dezember 2022

2 Antje Vollmer, Zweifel an der Sanktionspolitik gegen Russland: Wo sind die Realos geblieben? Berliner Zeitung, 14.07.2022

Weitere Publikationen

Entdecke Sie weitere spannende Essays zu aktuellen Themen unserer Zeit

July 13, 2024

Wem gehört die Republik?

July 13, 2024

Ein Pyrrhus-Sieg – oder: von der Erleichterung über das Chaos

July 13, 2024

Hoffnungsträger Orbán: Warum der ungarische Ministerpräsident Europa Frieden bringen kann

Zukunft: Ihre Hilfe ist wichtig!

Wir möchten das EDL in den kommenden Jahren zu einem führenden europäischen Think Tank ausbauen. Dazu werden wir ein umfangreiches Programm erarbeiten, um Europa neu zu denken. Für diesen Relaunch brauchen wir Ihre Unterstützung.

#Shaping Europe beyond the EU
Auf dem Laufenden bleiben
© 2023 European Democracy Lab. All rights reserved.

Ihre Hilfe ist wichtig

10€ pro Monat für Netflix oder Spotify – ist bezahlbar. Wie wär’s mit 10€  oder mehr für die europäische Demokratie und #ShapingEuropeBeyondTheEU?